Personen, die mit hochwertigen Gütern handeln, sind Verpflichtete des Geldwäschegesetzes (GwG). Sie unterliegen seit 2008 beim Verkauf von hochwertigen Gütern dem GwG, wenn sie dabei 15.000 € oder mehr in bar in Empfang nehmen. Das bedeutet, dass sie den Käufer eines wertvollen Gegenstandes anhand eines gültigen Personaldokumentes oder bei juristischen Personen anhand des Handelsregisterauszuges identifizieren müssen und die Frage zu stellen haben, ob der Käufer für eigene Rechnung oder im Auftrag eines Dritten handelt. Sie müssen darüber hinaus sich selbst und ihre Mitarbeiter schulen lassen und vor Aufnahme der Tätigkeit die Zuverlässigkeit ihrer Angestellten feststellen. Das gilt auch für Immobilienmakler.

Wir bieten separate Web Based Trainings (WBTs) zum Thema Geldwäschegesetz für drei Zielgruppen an: Banken, Güterhändler, Immobilienmakler sowie Leasing-Unternehmen und Zahlungsinstitute. Die praxisbezogenen WBTs, die in Zusammenarbeit mit dem langjährig als Geldwäschebeauftragter tätigen Rechtsanwalt Rüdiger Quedenfeld entwickelt wurden, werden laufend aktualisiert.

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